Warum Ziele so wichtig sind

Neulich meinte eine Freundin zu mir, dass sie sich gerade orientierungslos fühlt und nicht so richtig weiß, wo alles hingehen soll. Ihr fehle ein wenig der Sinn. Ging es dir auch schonmal so? Ich kenne das Gefühl. Man ist tagein und tagaus im Alltagstrott und die Zeit plätschert so dahin.

Das passiert, wenn man keine Ziele hat. Sie sind unser Fixpunkt und unsere Orientierungshilfe im Leben. Ziele, klingt das anstrengend? Ich habe den Eindruck, dass viele nicht darüber nachdenken wollen. Vielleicht haben manche Menschen insgeheim Träume, denken aber, diese niemals erreichen zu können und versuchen es auch gar nicht. Aber du kannst es schaffen! Wenn du eines Tages sehr alt bist, wirst du nur bereuen, was du nicht getan hast.

Lehne ein Ziel niemals ab, nur weil es unerreichbar scheint! Unsere Ziele sind dazu da, um unserer Richtung einen Sinn zu geben, sie motivieren uns, weiter zu gehen. Es geht nicht mal so sehr um das eigentliche Erreichen der Ziele, sondern dass du danach strebst. Setz dir große Ziele, denn großes Wachstum beginnt mit großen Zielen. Inspiration zur Zielfindung findest du in meinem Blogartikel „So schaffst du dir ein erfülltes Leben“. Denke über deine Welt und dein Umfeld hinaus. Bodo Schäfer schreibt in seinem Buch „Die Gesetze der Gewinner“ zu den Zielen: „Wer nach den Sternen greift, wird wahrscheinlich nicht alle Sterne einsammeln, aber er wird mit Sicherheit an den Baumkronen vorbeischießen“.  Der Weg zu den großen Zielen eröffnet dir so viel neues, schönes, was man sonst nicht entdeckt hätte. Das, was wir erwarten und das, wonach wir streben, bestimmt, was wir im Leben erhalten.

Große Ziele vs. kleine Ziele

Deine großen und langfristigen Ziele geben dir also die Orientierung und lassen deine Persönlichkeit wachsen. Dann gibt es da noch kurzfristigere und kleinere Ziele, die man sich setzen sollte. Die sind dazu da, um uns zu motivieren. Die kurzfristigen, z. b. Wochenziele dürfen nicht so hoch angesetzt werden, denn diese müssen wir auf jeden Fall erreichen, um unser Selbstvertrauen zu stärken. Hier sollten wir uns tatsächlich nicht überschätzen. Von Zeit zu Zeit können wir dann selbst versuchen, uns bei diesen Zielen zu übertrumpfen.

So bleibst du an deinen Zielen

Hab die Ziele immer vor den Augen und mache sie dir jeden Tag bewusst. Sie sind dein Antrieb, wenn du vor großen Hürden stehst und die Welt gegen dich zu sein scheint. Du kannst in deiner Wohnung, auf deinem Smartphone oder Desktop-Hintergrund für dich motivierende Bilder oder Sprüche, die dein Ziel verkörpern oder dich darin bestärken, stellen. Du kannst dir ein „Vision Board“ erstellen und darauf Bilder kleben, die deine Träume verkörpern. Stell dir regelmäßig vor, wie es ist, wenn du das Ziel bereits erreicht hast. Identifiziere dich mit deinen Zielen, immer und immer wieder. Du musst an dich selbst glauben, denn gerade bei großen Zielen ist das Umfeld oft skeptisch. Es gibt sehr viele gute Podcasts und Blogs, die motivieren und bestärken, am Ball zu bleiben. Such dir gerne ein Vorbild und folge ihr oder ihm auf den sozialen Netzwerken.

Deine Welt ist nur so groß wie deine Ziele.

Dieser Blogartikel ist inspiriert von Gesetz Nr. 17 aus Bodo Schäfers Bestseller „Die Gesetze der Gewinner“. Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe! Ich kann dir nur raten, es auch zu lesen, wenn du es noch nicht kennst.